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Zimmerpflanzen und Blumentöpfe zügeln

Zimmerpflanzen und Blumentöpfe zügeln

Sie planen Ihren Umzug und wissen nicht genau, wie Sie dabei mit Ihren Zimmerpflanzen umgehen sollen? Oder aber das Unternehmen, in dem Sie Ihren Arbeitsplatz haben, plant einen Ortswechsel und Ihr geliebtes „Fensterblatt“ soll dabei keinen Schaden nehmen? Dann sollten Sie einiges beachten. Neben der Jahreszeit geht es auch um die richtige Lagerung beim Transport.

Grundsätzlich gilt bei Umzügen, dass sämtliche Pflanzen ganz zuletzt im Umzugswagen Platz finden sollten. Denn Pflanzen sind besonders empfindlich und sollten wenn möglich nicht lange im Umzugswagen stehen bleiben.

Winter: Wenn Sie Ihren Umzug im Winter abwickeln, ist es wichtig, dass die Pflanzen frostsicher verpackt werden. Am besten eignet sich dazu altes Zeitungspapier. Dies ist eine wichtige Massnahme, um zu verhindern, dass sie Schaden nehmen, denn meist ist der Umzugswagen unbeheizt.

Sommer: Wenn Sie im Sommer in ein neues Zuhause wechseln, gilt für Ihre Grünpflanzen ähnliches wie in der kalten Jahreszeit. Da Sie auch bei dieser Umzugsoption nicht wissen, wie lange die Sachen im aufgeheizten Umzugsauto in der Sonne bleiben oder wo sie am Bestimmungsort zuerst abgestellt werden, sollten Sie sie vor dem Einpacken unbedingt gut giessen. Auch wenn der Topf dadurch schwerer wird, ist dies absolut sinnvoll. Meist macht sich nämlich ein schwerer Blumentopf mit einer wunderschön blühenden Pflanze in Ihrem neuen Zuhause besser als ein leichter Topf, dessen Inhalt vertrocknetes Grün ist. Damit Sie sicherstellen, dass keine Feuchtigkeit austritt, sollten Sie den Topf samt Pflanze in eine Plastiktüte geben, die oben zusammengebunden wird.

Pflege nach dem Umzug: Wenn dann der Transport überstanden ist und Sie mit Ihren grünen Schützlingen im neuen Zuhause oder am neuen Arbeitsplatz angekommen sind, sollten Sie sie entsprechend verwöhnen. Denn ebenso wie für Sie selbst oder aber Tiere, ist (Umzugs-)Stress für Pflanzen sehr schädlich und kann sowohl Pilzbefall als auch Schadinsekten verursachen. Sie können bereits im Vorfeld mit Dünger und biologischen Helferlein die Widerstandskraft der Blumenstöcke erhöhen, der ideale Zeitraum dafür liegt zwischen einer und zwei Wochen vor dem Umzugsstart.

Am neuen Standort hilft es dann, wenn die Pflanzen ausreichend gewässert und eine Weile nicht bewegt werden. Auch wenn Sie darauf Acht geben, dass dieses Umzugsgut als erstes den Weg in die neue Wohnung findet, gilt es weiterhin sorgsam zu sein, dass nachfolgend transportierte Möbel oder Kisten die Pflanzen nicht beschädigen. Klar ist ohnehin, dass Sie den Stellplatz so auswählen, dass er den klimatischen Erfordernissen entspricht und der jeweiligen Pflanzenart guttut. Eine Sonderration Dünger kann zudem dabei helfen, dass sich die Pflanzen schnell akklimatisieren und Sie in gewohnter Weise auch im neuen Zuhause durch schöne Blüten oder erfrischendes Grün bezaubern.

Viele kleine Pflanzen: Wenn Sie mehrere kleine Blumentöpfe haben, die mit ins neue Zuhause sollen, dann macht es Sinn, sie in einen Umzugskarton zu stellen und die Zwischenräume mit Zeitungspapier zu füllen. So sind sie gut und sicher verpackt und können keinen Schaden nehmen. Wichtig ist auch, dass Sie den Karton komplett ausfüllen (siehe letzter Blogeintrag).

Grosse Pflanzen:
Wenn Sie in Ihrer Wohnung eine grosse oder aber auch eine besonders buschige Pflanze stehen haben, die mit ins neue Zuhause soll, dann sollten Sie diese mit etwas Bast oder zurechtgeschnittenen Stoffstreifen hochbinden. Am besten achten Sie darauf, dass alle Blätter nach oben zeigen, bevor Sie zubinden. Beim Transport selbst oder auch wenn die Pflanzen vorher auf dem Bürgersteig deponiert werden, sollten Sie sie am besten liegend gelagert werden. So können sie nicht durch einen Windstoss umfallen und beschädigt werden.

Kakteen müssen Sie besonders verpacken, bevor es in den Umzugswagen geht. Hier brauchen allerdings weniger die Pflanzen selbst Schutz als mehr die Umzugshelfer, die anpacken, immerhin soll sich keiner verletzen. Am besten eignet sich hier Luftpolster- oder Noppenfolie, mit der der Kaktus umwickelt wird.

Agaven benötigen ebenfalls besondere Vorkehrungen, bevor Sie transportiert werden können. Immerhin sollten Sie nicht riskieren, dass sich jemand an den wirklich gefährlichen Spitzen verletzt. Hier schaffen Korken oder Styroporchips Abhilfe, die Sie direkt auf die Spitzen aufstecken können.

Wenn Sie empfindliche Orchideen beim Umzug vor Schaden bewahren möchten, sollten Sie die Blüten im Vorfeld mit einem langen Strang Watte umwickeln. Auch die Rispen sollten derartig geschützt werden, bevor Sie den ganzen Topf mit ausgiebig Zeitungspapier umwickeln.

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